Wir erarbeiten und gestalten für unsere Auftraggeber die beste DestinationCard Lösung.

Auf jeden Fall ist das unser Ziel!

Machen Sie es Ihren Gästen einfach zu geniessen!

Ausgangspunkt für alle Überlegungen ist der Gast respektive Kunde und seine
Bedürfnisse respektive Wünsche. Hoch oben auf der Bedürfnisliste stehen Einfachheit, Übersichtlichkeit und Transparenz: der Gast erwartet ein Hilfsmittel (z.B. eine DestinationCard), mit dem er die Ferien in vollen Zügen geniessen kann, indem er einfach und schnell Zugang zu allen Vorzügen Ihrer Destination bekommt. Die DestinationCard hilft dem Gast den Mehrwert des angebotenen Leistungsspektrums effizient wahrzunehmen und für sich zu entscheiden, was es ihm nutzt. Beurteit der Gast den Mehrwert positiv und zieht entsprechend Nutzen aus dem Angebot, so wird die Destination als Ganzes profitieren und die DestinationCard ein Erfolg.
Erfolgsfaktoren

Für die erfolgreiche Einführung einer DestinationCard haben sich diese Faktoren als wichtig herauskristallisiert:
  1. strategische Übereinstimmung (strategic fit) mit der allgemeinen Tourismusstrategie und der entsprechenden Unterstützung
  2. es müssen genügend interessante Leistungsanbieter in das System integriert werden können
  3. das Leistungsangebot muss sich am customer activity cycle orientieren und als Dienstleistungskette vermarkten lassen
  4. alle involvierten Partner müssen die technologischen, organisatorischen und marketingtechnischen Anforderungen meistern
  5. die Konzeption und Realisierung muss durch eine zentrale Stellen (aus)geführt werden
  6. der Nutzen der DestinationCard muss den Partnern klar gemacht werden, das Innenmarketing ist extrem wichtig
  7. die Unterstützung des Systems durch die Partner/Leistungsanbieter muss langfristig sichergestellt werden (Eintritts-, Austrittsbarrieren)
  8. ein durch die Tourismuspolitik iniziierter Start gibt dem Projekt die notwendige Bedeutung und unterstützt die Kooperationsbereitschaft möglicher Partner/Leistungsanbieter (reales Netzwerk für das virtuelle Unternehmen "Destination")
  9. ein top down Ansatz ermöglich eine konsistente und homogene Lösung
  10. das Konzept des DestinationCard Systems muss auf eigenständige Überlebensfähigkeit hin ausgelegt sein, ohne auf (zu) wenige Leistungserbringer oder sogar Fördergelder angewiesen zu sein
  11. die Technik ist Mittel zum Zweck, sie folgt den inhaltlichen Anforderungen
  12. für die Konzeption und Umsetzung ist ein umfassendes und straffes Projektmanagement notwendig, was gegebenenfalls externe Unterstützung sinnvoll oder sogar notwendig macht
Prozesse

Auch für diese Fragestellung gilt ganz allgemein: Ausgangspunkt für alle Überlegungen ist der Gast respektive Kunde mit seinen
Bedürfnissen respektive Wünschen. Oberste Priorität bei der Gestaltung der Abläufe (Prozesse) haben die Zeit sowie die Einfachheit.

Wenn Sie sich für uns entscheiden, dann können Sie in jener Phase einsteigen, die für Sie stimmt, mit der Gewissheit, dass wir das "Drumherum" ebenso im Hinterkopf berücksichtigen. Übrigens: wenn wir von Entwicklungsphasen sprechen, so soll das wertfrei verstanden werden - die richtige Lösung für Ihre Fragestellung ist das Thema!

customer lifecycle value - share of wallet

Ein Riesenthema - wir arbeiten daran - mehr in Kürze.

Die Macht des Gasts - online reputation marketing - kompetenter Umgang mit Bewertungen

Immer mehr Feriengäste informieren sich online darüber, in welchem Hotel sie die nächste Nacht verbringen werden. Studien zeigen: Die Hotelbewertungen haben dabei grossen Einfluss auf den Erfolg eines Hoteliers.

Ein Beitrag von SRF in 10vor10 vom Dienstag, 15. Oktober 2013, 21:50 Uhr

Video "Die Macht des Gasts" abspielen.


Wir erwarten, dass die Gäste in Zukunft vermehrt alle möglichen Bewertungen vorgängig studieren. Nur wer sich mit Bewertungen auseinandersetzt kann davon provitieren oder wird zumindest nicht negativ überrascht. Der Effekt: "keine Bewertung = da muss etwas faul sein" muss aktiv verhindert werden. Heute kann mit der aktiven Bearbeitung ein Vorteil geschaffen werden - übermorgen wird eine fehlende (gute) Bewertung negativ ausgelegt werden.

Technik und Technologie - Nutzen statt Technik

Wie immer ist die Technik Mittel zum Zweck und folglich auf den Anwender und den Anwendungszweck ausgerichtet. Die Kunst besteht darin aus der grossen Vielfalt das Passende auszuwählen und konsequent umzusetzen. Das galt schon bei den (Chip)Karten und gilt noch verstärkt für die Welt der social media, apps,
Smartphones und Tablets.
app - mobile Applikationen - Smartphone - Tablet - NFC

Mit der rasant gestiegenen Verbreitung von Smartphones und Tablets sowie der unterschwelligen Verbreitung von NFC (near field communication) darf man sich die Frage stellen, ob der Zeitpunkt gekommen ist, über deren Einsatz ernsthaft nachzudenken.

Smartphones und Tablets verfügen über ein sehr grosses Einsatzspektrum, so ist es heute grundsätzlich möglich ein geeignetes Smartphone respektive ein Tablet sowohl als mobiles Verkaufsgerät als auch als Kontrollgerät einzusetzen. Rechenleistung, Darstellung, Vernetzung und Standortfunktionen ermöglichen es komplett neue Anwendungen zu kreieren, die dem Benutzer das Leben stark vereinfachen. Zum Beispiel kann ein Benutzer einfach durch alle Schritte der Anwendung geführt werden und braucht sich nicht immer selber zu orientieren.

Der Gast kann mit Hilfe einer app auch über das Ende seines Aufenthalts an die Destination erinnert respektive gebunden werden und über eine Buchungs- und Kauffunktion auch gleich seinen nächsten Aufenthalt organisieren. Die app hat den entscheidenden Vorteil, dass
sich der Gast innerhalb dieser app bewegt und nicht mit dem nächsten click schon bei der nächsten Destination landet. Findet der Gast nützliche Tools wie Buchung, Reservierung etc., so steigen die Chancen, ihn als Stammkunden zu gewinnen.
Es gibt sehr viele Technologien und Möglichkeiten; lassen Sie uns diejenigen auswählen, die für Sie passen - nicht nur heute, sondern auch morgen.

Implementierung – Vorgehen - Ansatz

Es gibt mehrere erfolgversprechende Möglichkeiten und Wege eine DestinationCard einzuführen. Wichtig ist nur den individuellen Weg zu finden, diesen konsequent zu verfolgen und proaktiv neue Chancen aufzunehmen respektive mögliche Veränderungen zu antizipieren. Entscheidungskriterien sind z.B.:

  • ordnungspolitischer Wunsch (Tourismusgesetz)
  • Ziel, das mit der DestinationCard erreicht werden soll
  • politische Machbarkeit, Durchsetzbarkeit
  • notwendige Strukturen vorhanden oder zu schaffen
  • Finanzierung (Projekt)
  • Zeithorizont
  • Marktumfeld

Bottom-up
Für einzelne Themen/Installationen werden dedizierte Kartensysteme eingeführt mit einem engen Verwendungszweck. Sobald eine kritische Masse erreicht ist, werden die einzelnen Angebote auf einer einheitlichen Plattform integriert auf der Basis der Überlegungen zu Dachmarke/Untermarke.

Top-down
Die übergeordnete Organisationseinheit (DMO, gemeinsame Tourismusorganisation, Landratsamt...) führt eien Karte für das komplette Gebiet ein. Ursprüngliche Motivation kann z.B. die Kurtaxgerechtigkeit sein zu deren Sicherstellung der elektronische Meldeschein eingeführt wird. Oder es wird ein Querschnittsangebot eingeführt, z.B. Mobilität (ÖPNV...), das die Nutzung der Karte sicher stellt